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Tipps zum Immobilienverkauf

An dieser Stelle finden Sie hilfreiche Hinweise, die es beim Verkauf von Immobilien zu beachten gilt. Wenn Sie auf einen Hinweis klicken, öffnen sich darunter die dazugehörigen Erläuterungen.

1. Zeitplanung

Für Ihr Objekt gibt es immer nur eine Person bzw. Familie, die es kaufen kann und will. Um diese ausfindig zu machen, brauchen Sie Zeit. Dies beginnt bei der Schaltung von Anzeigen und endet schließlich in der Vertragsunterschrift. Dazwischen liegen die Beantwortung von Anfragen, die Durchführung von Besichtigungsterminen, der Notartermin usw. 


2. Objektverbesserung

Sie werden sich die Frage stellen, welche Maßnahmen ergriffen werden müssen, um Ihr Objekt attraktiv zu machen. Hierunter können eventuell energetische Maßnahmen aber auch kleine Renovierungsarbeiten gemeint sein. Eine renovierte Wohnung oder ein Haus im sehr guten Zustand verkaufen sich in der Regel schneller und zu einem besseren Preis. Dies hat natürlich auch Auswirkungen auf den Verkaufspreis.


3. Marktbeobachtung

 

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4. Preisermittlung und Preisfestlegung

Da jede Immobilie ein Unikat ist, ist es immer schwierig, den „richtigen“ Preis abzuschätzen. Aus diesem Grund gilt es, einige Faktoren zu berücksichtigen: Wie hoch ist die momentane Nachfrage?  Wie sind die regionalen Lebensbedingungen?  Zugleich ist zu berücksichtigen, dass die Anzahl der Interessenten nicht allzu groß ist, weshalb es fast unmöglich ist, eine nachträgliche Preisanpassung vorzunehmen. Gerade wenn der Preis nach unten korrigiert wird, vermittelt das den Eindruck, dass die Immobilie nicht so wertvoll ist. Deshalb sollten Sie einen realistischen Preis ansetzen.


5. Anzeigenschaltung

Falls Sie sich dazu entschließen, eine Anzeige aufzugeben, achten Sie auf einen ansprechenden Text und ggf. entsprechende Bilder. Eine Anzeige ist der erste Eindruck, den Interessenten von Ihrem Objekt erhalten, weshalb auf die Anzeigenschaltung ein besonderes Augenmerk gelegt werden sollte.


6. Achtsamkeit

Wenn die Anzeige erschienen ist, melden sich Interessenten, um mehr über das Objekt zu erfahren. Hier gilt es Vorsicht walten zu lassen. Geben Sie nicht allzu viele Informationen preis und stellen Sie konkret Fragen, welche Kaufmotivationen die Anrufer verfolgen, bevor Sie einen Besichtigungstermin vereinbaren.


7. Besichtigungen

Eine Objektbesichtigung sollte gut vorbereitet sein, da sich beim Interessenten bei der Besichtigung entscheidet, ob der Kauf weiterverfolgt wird. Deshalb eine einfache Regel: Aufräumen, säubern, Möbel richtig platzieren und keine Besichtigungen im Dunkeln (abends, nachts) durchführen. Planen Sie auch bei jeder Besichtigung genug Zeit ein und legen Sie nur, wenn es anders nicht geht, Termine auf einen gleichen Zeitpunkt.


8. Verhandlungen

Sie werden in die Situation kommen, dass über den Preis verhandelt wird. Legen Sie im Vorfeld fest, worauf Sie sich einlassen würden und worauf nicht. Bleiben Sie in dem Verhandlungsgespräch Ihrem Standpunkt treu und lassen Sie notfalls den potentiellen Käufer ziehen, wenn Ihre Vorstellungen nicht erfüllt werden.


9. Überprüfung der Finanzen

Wenn Sie einen Käufer gefunden haben, lassen Sie sich von dem Käufer beim Notar eine schriftliche Finanzierungsbestätigung der Bank vorlegen.


10. Anfertigung des Kaufvertrags

Die Formulierung eines Kaufvertrags gehört zu den komplexesten Handlungen im Prozess des Immobilienverkaufs. Es gibt bestimmte Inhalte, die Bestandteil des Kaufvertrags sind. Hierzu gehören insbesondere Kaufobjekt, Kaufpreis, Gewährleistung, Haftung für Sach- und Rechtsmängel, Rücktritts- und Minderungsrechte, Vollstreckungsunterwerfung, Auflassungsvormerkung, Bezugstermin, Notaranderkonto und das Baulastenverzeichnis. Es empfiehlt sich, hierfür professionelle Hilfe zu Rate zu ziehen, um vor Problemen, die nach dem Verkauf auftreten, geschützt zu sein.


11. Notartermin

Ganz wichtig – der Notar: Er unternimmt neben der offiziellen Beurkundungs- und Beglaubigungsfunktion keine Vertragsprüfung! Aus diesem Grund sollten Sie darauf achten, dass der Kaufvertrag juristisch einwandfrei und eindeutig überprüft wurde.


Abschließende Bemerkung

Die oben aufgeführten Hinweise geben nur einen ersten Eindruck von der Komplexität eines Immobilienverkaufs. Sollten Sie irgendwo das Gefühl haben, dass Sie nicht alles alleine abdecken können, scheuen Sie nicht davor zurück, sich professionelle Hilfe zu holen. Beispielsweise gibt es Fotografen und Agenturen, die sich auf die Präsentation von Immobilien spezialisiert haben.

Falls Sie den Gedanken hegen, einen Makler einzuschalten, haben Sie hier die Möglichkeit, sich über geeignete Makler zu informieren.

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