Zypresse Fußballcup 2010
25 Jahre Zypresse und die Fußballweltmeisterschaft in Südafrika steht vor der Tür. Ein guter Grund, um erstmalig ein Zypresse-Jugendfußballturnier zu veranstalten.
Deshalb kamen am vergangenen Sonntag 36 Jugendmannschaften aus dem gesamten Verbreitungsgebiet der Zypresse im Fußballcenter Umkirch zusammen. Gemeinsam mit Trainern, Betreuern und mitgereisten Eltern und Verwandten füllten sie die Halle und den Eventbereich. Dort gab es für die Spieler allerlei Getränke und leckere Gerichte zur Stärkung. Am Vormittag durften die F- und E-Jugend-Mannschaften ihr Können unter Beweis stellen; am Nachmittag waren dann die Spieler der D- und C-Jugend gefordert. Die Spiele auf Kleinfeldern mit Kunstrasen und die kurzen Spielzeiten von 7 beziehungsweise 8 Minuten sorgten sowohl bei den Spielern als auch beim Publikum für einen kurzweiligen Sonntag. Dank der guten Organisation der Turnierleitung durch den ESV Freiburg blieb man während des gesamten Turnierverlaufs bis zum Schluss im Zeitplan.
Am Ende standen dann die Sieger fest und die jeweils drei Erstplatzierten konnten sich über einen Pokal aus den Händen der beiden geschäftsführenden Gesellschafter der Zypresse Verlags GmbH, Margit und Bernt Kuphal, freuen. Bei manchem Spieler floss auch mal eine Träne, wenn die Platzierung nicht ganz dem Wunsch entsprechen konnte. Für Trost sorgte aber bei allen Teilnehmern das hochwertige Zypresse-Trikot von Puma.
Die Zypresse bedankt sich bei allen teilnehmenden Mannschaften, die trotz der teilweise schwierigen Straßenverhältnisse pünktlich in Umkirch angereist waren, sowie allen Trainern, Betreuern und Eltern. Ein besonderer Dank geht an die Turnierleitung und das Schiedsrichterteam, an Herrn Schuble vom Fußballcenter Umkirch für die großartige Unterstützung vor und während des Turniers, an Familie Bächle und deren Team für die Bewirtung im Eventbereich, an die Helfer des DRK Umkirch und des Judovereins JSC Umkirch und an alle, die dazu beigetragen haben, dass dieser Tag für die Kinder in besonders schöner Erinnerung bleiben wird.

































































































