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Dach & Fassade

Regenschirm, Wintermütze, Sonnenschutz – das Hausdach

Das Dach übernimmt als Witterungsschutz eine sehr wichtige Rolle. Es dient einem Haus zugleich als Regenschirm, Wintermütze und Sonnenschutz. Darüber hinaus ist das Dach aber auch ein Statement. Nicht nur, weil es aufgrund seiner Form vielleicht Blicke anzieht, sondern auch, weil es etwas darüber aussagt, wie der Hausbesitzer beispielsweise zur Energieeinsparung und zum Klimaschutz steht.

Sattel- oder Pultdach – Dachziegel oder Schiefer

Einen großen Einfluss auf das Gesamtbild eines Hauses nehmen die Form und das Material des Daches. Bei der Wahl der Dachform steht der Bauherr einem vielfältigen Angebot gegenüber. Zur Auswahl stehen unter anderem Satteldach (Spitzdach), Pultdach (Flachdach), Zeltdach oder Walmdach. Ähnlich groß sind die Wahlmöglichkeiten beim Eindeckungsmaterial. Die gängigen Dachbaustoffe sind Dachziegel, Dachstein, Schiefer und Zink. Alle diese Materialien bieten beständigen Witterungsschutz und sorgen für ein gesundes Wohnraumklima.

Dämmung – mehr als Kälte- & Hitzeschutz

Ebenfalls für einen fühlbar besseren Wohnkomfort sorgt auch eine Dämmung des Daches. Dabei schützt eine Dachdämmung nicht nur vor Kälte im Winter und Hitze im Sommer, sondern spart auch Energie und schont die Natur sowie den Geldbeutel. Außerdem bietet ein gedämmtes Dach, je nach Material, einen besseren Schall- und Brandschutz. Bei der Dachdämmung wird zwischen drei Varianten unterschieden. Es gibt die Auf-, die Zwischen- und die Untersparrendämmung. Die Variante der Aufsparrendämmung findet in erster Linie bei Neubauten Anwendung. Dagegen eignen sich die Zwischen- und die Untersparrendämmung eher für eine nachträgliche Dachdämmung, beispielsweise bei älteren Gebäuden.

Autor: Christian Kleiber

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